KLIK e.V.

DANKE!

Auch an Oswald Henke geht ein großes Dankeschön für die zahlreichen Stiefel, Pullis und Socken die er dem Klik gespendet hat!!!

Künstlerisches Projekt

„Bilder machen Leute. Biografiearbeit mit wohnungslosen jungen Menschen“ In Zusammenarbeit mit SLANG International, gefördert vom Bezirksamt Mitte Amt für Weiterbildung und Kultur.

Künstlerisches Projekt

„Bilder machen Leute. Biografiearbeit mit wohnungslosen jungen Menschen“ In Zusammenarbeit mit Slang-International. Gefördert vom Bezirksamt Mitte, Amt für Weiterbildung und Kultur.

Projekt zur Beschäftigungsförderung

Mitte September starten wir in Kooperation mit JACKS Beauty Department ein Projekt zur Beschäftigungsförderung mit wohnungslosen jungen Menschen bis zu 27 Jahren.

Gesundheitsmobil

Jeden Dienstag von 15.30 – 18 Uhr steht vor dem Klik der Gesundheitsbus. Dieser ist besetzt mit einer Ärztin und einer Pflegefachkraft. Hier kannst du eine kostenlose medizinische Grundversorgung erhalten. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich.

Rechtsberatung

Jeden ersten Donnerstag im Monat findet im Klik von 17-19 Uhr eine kostenlose Rechtsberatung mit einem Anwalt für Strafrecht statt. Eine Voranmeldung ist erforderlich!

Förderung von Aktion Mensch

Kurzbeschreibung unseres Projekts: “Brücken bauen in die Hilfe- Intensive Betreuung und Begleitung wohnungsloser junger Menschen“ gefördert durch die Aktion Mensch im Zeitraum 01.10.2013 bis 31.09.2016

Brücken bauen in die Hilfe!

Ausgehend vom Setting der Kontaktstelle Klik auf der Grundlage vertrauensvoller professioneller Beziehungen sollen junge Menschen mit „Straßenkarrieren“ dabei unterstützt werden, ihre Probleme ganzheitlich in den Blick zu nehmen, geeignete Unterstützungsmöglichkeiten zu identifizieren und diese nachhaltig in Anspruch zu nehmen. Strukturell geht es um das Management der Schnittstelle zwischen „niederschwelligen“ Hilfen und weiterführenden Angeboten. Die intensive, einzelfallbezogene Betreuung soll eine Brücke bauen, die das Wahrnehmen, die Inanspruchnahme und das Durchhalten von Hilfemaßnahmen erleichtert. Andererseits sollen durch das „Hereinholen“ einer Arztsprechstunde, eines Angebots zur Hepatitisprävention, einer Drogenberatungs- sowie einer Rechtssprechstunde und eines Sprachkurses in die Kontaktstelle bestehenden Hemmungen zur Nutzung solcher Hilfen abgebaut werden.

Geschlossen werden soll die Lücke zwischen auf alltagspraktische Unterstützung ausgerichteten Angeboten der Primärversorgung „Straßenjugendlicher“ und der höherschwelligen Struktur spezialisierter, institutionalisierter und leistungsfinanzierter Hilfen.

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