KLIK e.V.

Schriftwechsel bezüglich der Kündigung

Wir gehen mit allen uns bekannten und gegebenen Mitteln und Möglichkeiten gegen die möglichen Konsequenzen unserer Raumkündigung durch die WBM vor. Wie bereits hier berichtet wurde, fand ein runder Tisch mit Politiker*innen, WBM Mitarbeitenden sowie Mitarbeiter*innen des Klik sowie der Inselgalerie statt. Um unser Ziel der Standorterhaltung oder eines adäquaten Ersatzes für unsere Räumlichkeiten zu erreichen, bedarf es jeder Menge Kontaktaufnahmen von Politiker*innen sowie Verhandlungen mit der WBM.

Wir wollen unser politisches Handeln so transparent wie möglich machen. Aus diesem Grund stellen wir einige unserer   Schrifwechsel bzw. der unserer Sympathisant*innen online. Im folgenden findet ihr den Brief von unseren Beiräten Dr. Jankowski und Dr. Römermann an die Senatsverwaltung für Finanzen sowie an die WBM.

Hier ist eine unserer ersten Reaktionen auf das Kündigungsschreiben nach zu lesen.

Auch die FDP interessiert sich als Opposition für die Belange des Klik und sieht es als wichtiges Projekt in Mitte an. Der FDP Abgeordnete Thomas Seering reichte Ende Januar eine schriftliche Anfrage an das Abgeordneten Haus Berlin ein. Dabei ging es um die Wohnungslosenhilfe für junge Menschen im Allgemeinen sowie um die Frage zur Wichtigkeit des Kliks im Speziellen. Klar ist: Das Klik muss seine Arbeit fortführen können!